Bahn will kein Gedenken

Pressebericht in: junge Welt, 03.02.2005, Ralf Wurzbacher

Mehdorns DB-AG sorgt weiter für Empörung. Ausstellung über deportierte Juden auf Publikumsbahnhöfen angeblich »aus technischen Gründen nicht möglich«

Trotz wachsenden öffentlichen Drucks hält die Deutsche Bahn AG an ihrer Weigerung fest, das Schicksal jüdischer Opfer des Faschismus in Deutschlands Personenbahnhöfen in Wort und Bild zu dokumentieren. Wie junge Welt berichtete, hatte der Konzern im Dezember einen Antrag auf Ausrichtung einer Wanderausstellung über die Transporte von 11000 französischen Kindern auf dem Schienennetz der deutschen Reichsbahn in das Vernichtungslager Auschwitz abgewiesen.

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